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Osteopathie  &  Qi Gong
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Die craniosacrale Osteopathie wurde entwickelt von Dr. William Garner Sutherland in den 1940er Jahren. Der Begriff „craniosacral“ kommt von den Wörtern für „Cranium“, das bedeutet „Schädel“ und „Sacrum“, das bedeutet „Kreuzbein“. Damit wird die Verbindung der beiden Knochen durch die Dura mater in der Wirbelsäule bezeichnet.
Die Arbeiten von Dr. Sutherland wurden von Dr. John Upledger weitergeführt und verfeinert.

Dr. Sutherland hat festgestellt, dass unser Schädel sich in einem bestimmten Rhythmus weitet und wieder verschmälert, also kein starrer „Knochenkasten“ für das Gehirn ist. Dieser Rhythmus kommt von dem an- und abschwellen der Gehirnflüssigkeit im Inneren des Schädels. Aufgrund dieser Fluktuation bewegen sich die einzelnen Schädelknochen auf bestimmten Bahnen in einem bestimmten Rhythmus. Diese Bewegung kann vom Osteopathen palpiert und eventuell vorhandene Störungen behoben werden.

Diese Bewegung ist nicht nur am Schädel palpierbar, sondern überall im Körper. Daher hat die craniosacrale Behandlung nicht nur Wirkung auf den Schädel allein, sondern auf den gesamten Körper.
Die Craniosacrale Osteopathie